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Rasseportrait: Deutsche Bracke

Deutsche Bracke

Die Deutsche Bracke entstand gegen Ende des 19. Jahrhunderts durch Verschmelzung der (größeren) Holzbracke und der (kleineren) Steinbracke. Da sich gerade Brackenrassen untereinander nur schwer zu einem einheitlichen „Standard“ mischen lassen, finden wir auch heute noch gelegentlich kleinere, knochenfeine Exemplare, die die Steinbracken-Vorfahren erahnen lassen, wenn sich auch insgesamt der Holzbracken-Typ durchgesetzt hat.

Nach ihrem Hauptzuchtgebi et wurde die Deutsche Bracke lange Zeit – und gelegentlich auch heute noch - „Sauerländer-“ oder „Olper-Bracke“ genannt. Es ist ein offenbar unausrottbarer Unsinn, dass der Einsatz von Bracken bei Bewegungsjagden an Mindestreviergrößen von tausend Hektar gebunden ist. Verboten ist die klassische Brackade in Revieren von weniger als tausend Hektar, nicht aber das qualifizierte Stöbern bei Bewegungs-, Drück- oder Treibjagden.

Obwohl die Deutsche Bracke ein klassischer Hasenhund war und ist, erstaunt es doch wie wildscharf sich viele Vertreter dieser Rasse am Schwarzwild erweisen

Züchterisch betreut wird die Deutsche Bracke vom Deutschen Bracken-Club in Olpe.

FCI-Standard als pdf vom 15.09.1997

Quelle (Text und Bild): Bernd Krewer: Jagdhunde in Deutschland, Melsungen: Neumann-Neudamm Verlag, 2015 - mit freundlicher Genehmigung des Verlages

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